Grundschulhandball in Uphusen und Bierden

Bericht von Helmut Kutz

 

Am 3. Mai 2011 trafen sich je zwei Mannschaften der Grundschulen Bierden und Uphusen um den Teilnehmer für das Grundschulturnier des HVN in Wilhelmshaven zu ermitteln. Diese vier Teams wurden während der Handball-AGs in den beiden Schulen, die von Dana Bellmann (in Bierden) und Helmut Kutz (in Uphusen) geleitet werden, zusammengestellt.

 

Die Grundschüler zeigten tolle Leistungen und allen merkte man den Spaß an guten Aktionen und auch Ärger über Niederlagen an. Es gab sogar eine Fan-Gruppe der Grundschule Uphusen die Plakate angefertigt hatte und die Mannschaften lautstark anfeuerte.

 

Zum Abschluss des Turniers versüßte Gerd Ahrens den Kindern den Heimweg mit Schokolade und Gummibärchen.

 

Die Handball-AGs werden an beiden Grundschulen fortgeführt und wir freuen uns bereits auf das Turnier im nächsten Jahr.

 

Nachdem die Mannschaft 1 der Grundschule Uphusen das HVN-Grundschulturnier in Uphusen gewonnen hatte, ging es nun am Freitag, dem 17. Juni früh morgens um 7.45 Uhr nach Wilhelmshaven zum Finalturnier der 16 besten Grundschul-Mann­schaften aus Niedersachsen.

 

Um 9.45 Uhr begann das Turnier und unsere Mannschaft musste sich in verschiedenen Disziplinen mit ihren Konkurrenten messen. Es standen natürlich Handballspiele auf den Plan, aber auch leichathletische Aufgaben wie Standweitsprung, Staffelläufe oder koordinatorische und motorische Fähigkeiten wie Zielwerfen, Slalomprellen, Bankziehen, Pedalofahren mit prellen, Torwandwerfen, Weitwurf mit Flatterbällen usw..

 

Leider musste das Beachhandballturnier wegen des schlechten Wetters ausfallen, dafür wurde ein Sitzhandball-Tennisturnier ausgetragen.

 

Um 15.30 Uhr erfolgte die Siegerehrung. Die Uphusen-Kids belegten nach großem Kampf in allen Disziplinen den 3. Rang.

 

Betreut wurde die Mannschaft von Frau Dierks (Lehrerin an der Grundschule Uphusen) und Helmut Kutz (Trainer der 4+1-Kinder im TB Uphusen und Leiter der Handball-AG der Grundschule Uphusen).

 

Besonders bedanken möchten wir uns bei den Eltern, die die Kids chauffiert und angefeuert haben.